Was für ein Ringer-Drama in der Wiesentalhalle Höllstein. Die Zehn von Mario Allgaier und Manuel Krämer führte beim letztjährigen Liga-Vierten nach dem achten Duell mit 14:9 und musste sich am Ende mit einem 14:14 zufrieden geben. Doch das Unentschieden ist als Erfolg der Kinigtäler zu werten, die jetzt in der Ringer-Regionalliga angekommen sind.

Nicht der KSV Hofstetten, sondern die favorisierte WKG Weitenau-Wieslet stand bei diesem Duell unter Dauerdruck, in welcher die Gastgeber in den leichten und der KSV Hofstetten in den schweren Gewichtsklassen dominierte. Und eigentlich fehlten dem Aufsteiger nur 17 Sekunden zum Sieg im Wiesental. Im letzten Kampf des Abends standen sich Stefan Kilchling und Fabian Hofer gegenüber. Bis 17 Sekunden vor dem Schluss-Gong lag Hofer nach technischen Wertungen nur mit 1:6 hinten, was mit zwei Mannschaftspunkten für die WKG gewertet worden wäre. Der KSV hätte die Matte als Sieger verlassen. Dann glückte Kilchling eine Viererwertung zum 1:10, was drei Mannschaftspunkte und das Unentschieden bedeutete. Doch nicht nur in diesem Fight hatten die Gastgeber das Glück des Tüchtigen. Auch im siebten Kampf blieb ihnen das lange Gesicht erspart. Dominik Wölfle wurde nämlich bei seiner Aufholjagd in der Schlussphase gegen Simon Dürr nicht belohnt. Bei einer weiteren technischen Wertung zum 12:14 hätte er nur durch einen Mannschaftspunkt abgeben müssen, was ebenfalls den Hofstetter Auswärtssieg perfekt gemacht hätte. So aber verlor Wölfle mit 11:14 und zwei Teampunkten Differenz. Die WKG hatte somit bei den entscheidenden engen Duellen das Glück auf ihrer Seite. Die Zehn von Mario Allgaier und Manuel Krämer imponierte durch eine gute kämpferische Leistung. Immerhin wollte Weitenau mit der Empfehlung eines 15:15 beim starken Aufsteiger SRC Viernheim nun gegen den zweiten Aufsteiger KSV Hofstetten den ersten Sieg einfahren. Doch schon im Auftaktkampf mit Mehmed Mehmed gegen Nico Streule wurde deutlich, dass sich der KSV als harte Nuss erweisen würde. KSV-Neuzugang Mehmed siegte schon nach 81 Sekunden technisch überlegen. Anschließend gewann Julian Neumaier sein Duell gegen Michael Herzog souverän mit 4:0 und auch der dritte Neuzugang von Hofstetten, Ion Pislaru, durfte sich mit 5:1 gegen Marcus Mickein in die Siegerliste eintragen. Dazwischen schaffte es Luca Lauble keine Vier gegen Svetlin Shindov abgeben zu müssen. Auch Patrick Neumaier hatte Jonas Dürr beim 5:1-Erfolg sicher im Griff und dann folgte der „Kracher“ von Florian Wölfle gegen Luca Köpfer. Den technischen Überlegenheitssieg von Wölfle hatten die Gastgeber nicht auf der Rechnung. Und weil Markus Neumaier seinen KSV durch ein 2:6 gegen Dennis Kronenberger im Rennen hielt, hatte Fabian Hofer im letzten Duell drei Zähler Vorsprung.

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