Was für ein packendes Finish: Als man den KSV Hofstetten schon abschreiben musste, gelang der Zehn von Mario Allgaier und Manuel Krämer doch noch der Sieg zum 18:15 über die WKG Weitenau-Wieslet, wodurch sich die Gastgeber etwas Luft im Abstiegskampf der Ringer-Regionalliga verschaffen konnten.

Mit 16:14 führte der KSV vor über 400 Fans nach acht Duellen. Jetzt lag es an Fabian Hofer und Markus Neumaier den knappen Vorsprung ins Ziel zu retten. Zur Erinnerung: Auch in Weitenau führte der KSV Hofstetten nach acht Kämpfen, damals allerdings hoch mit 14:9 und musste sich am Ende mit einem 14:14 zufrieden geben. Fünf Punkte gaben Markus Neumaier und Fabian Hofer gegen Stefan Kilchling und Dennis Kronenberger in Weitenau ab. Und wieder hatten beide Hofstetter dieselben Ringer als Gegner. Den Anfang machte Fabian Hofer, der souverän mit 4:0 Punkten gegen Kilchling vorne lag. Doch sechs Sekunden vor dem Gong gelang dem Gast eine Viererwertung zum 4:4 und der Teampunkt für Weitenau zum 16:15. Jetzt musste Markus Neumaier auf jeden Fall gewinnen, was ihm in dieser Saison noch nicht gelang. Beim Auswärtskampf unterlag der Hofstetter noch mit 2:6, und auch in Hofstetten ging Kronenberger mit 2:0 in Führung. Doch dann marschierte Markus Neumaier, glich aus und wurde von den Fans zum 7:2-Punktsieg geschrien. Es war der erste Sieg von Neumaier in der Regionalliga, der nun frenetisch gefeiert wurde. Den Grundstein zum KSV-Sieg machte aber wieder einmal Mehmed Mehmed, der eine Gewichtsklasse stieg und Maximilian Tröndlin mit 20:4 auseinander nahm. Und weil die beiden Hofstetter Schwergewichte Ion Pislaru im freien Stil bis 130 kg gegen Patrik Kreutler und Julian Neumaier im Limit 98 kg griechisch gegen Philipp Asal auch jeweils vorzeitig gewannen, hatte der Neuling schon drei Vierer auf seinem Konto. Die WKG hatte in Simon Dürr und Zorhab Ohanian seiner Viererkandidaten. In Weitenau unterlag Dominik Wölfle – sonst immer einer der Hofstetter Matchwinner – gegen Simon Dürr, allerdings nur mit 11:14. Auf eigener Matte musste Wölfle nun eine Vier abgeben, was den Gästen in die Karten spielte. Dafür wuchs nun Marius Allgaier über sich hinaus, legte gegen Zorhab Ohanian erst einmal vier Punkte vor und unterlag nur mit 8:16. Damit war wieder alles ausgeglichen. Doch Weitenau wollte unbedingt den Sieg und stellte in diesem Fight Nico Schäuble gegen Florian Wölfle. In Weitenau hatte Wölfle einen Vierer gegen Luca Köpfer geholt. Schäuble machte das 0:1, doch als Wölfle dann den Weitenauer in die Bodenlage brachte und zu seiner unwiderstehlichen Beinrolle ansetzte, hob der Gast die Hand – Aufgabe und 4:0 für Wölfle. Das war natürlich der Kracher. Überhaupt hatte die WKG für den Fight in Hofstetten etwas umgestellt, was sich am Ende aber nicht auszahlte.

Die Kämpfe: KSV Hofstetten – WKG Weitenau-Wieslet 18:15

Gr.-röm.

57

David Kuhner

Svetlin Shindov

0:4

TÜ 0:16

00:44

Freistil

61

Mehmed Mehmed

Maximilian Tröndlin

4:0

TÜ 20:4

03:56

Gr.-röm.

66

Dominik Wölfle

Simon Dürr

0:4

TÜ 0:15

01:43

Freistil

71

Marius Allgaier

Zorhab Ohanian

0:3

PS 8:16

06:00

Gr.-röm.

75A

Fabian Hofer

Stefan Kilchling

0:1

PS 4:4

06:00

Freistil

75B

Markus Neumaier

Dennis Kronenberger

2:0

PS 7:2

06:00

Gr.-röm.

80

Patrick Neumaier

Jonas Dürr

0:3

PS 1:9

06:00

Freistil

86

Florian Wölfle

Nico Schäuble

4:0

AS 2:1

03:39

Gr.-röm.

98

Julian Neumaier

Philipp Asal

4:0

TÜ 15:0

01:12

Freistil

130

Ion Pislaru

Patrik Kreutler

4:0

SS 18:4

03:00

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