Es ist wie verhext: Gegen die WKG Weitenau-Wieslet kann der KSV Hofstetten in der Ringer-Regionalliga einfach nicht mehr gewinnen. Am Samstag gab es eine 10:15-Heim-Niederlage.

500 Zuschauer, darunter eine große Fangemeinde der Gäste, sahen einen ausgeglichenen Kampf in der Hofstetter Gemeindehalle, in dem der Gast einen Tick cleverer und auch glücklicher war. So gingen alle drei Schlüsselkämpfe verloren, wenn auch nur mit einem Mannschaftspunkt Unterschied. In der Vorrundenbegegnung siegte die WKG hauchdünn mit 14:13. Und obwohl bei der Zehn von Mario Allgaier und Manuel Krämer gerade in den entscheidenden Begegnungen eine Leistungssteigerung zu erkennen war, behielten die Gäste trotzdem die Oberhand. So musste Greco-Ass Julian Neumaier – dieses Mal im Schwergewicht 130 kg - erneut gegen Marcus Mickein im freien Stil antreten. In der Vorrunde noch mit 5:7 hinten gelang dem Hofstetter nun ein 4:4 Unentschieden. Neumaier führte sogar mit 2:0 und 3:2, musste dann aber eine Zwei hinnehmen, sodass sein Einser zum Ausgleich nicht mehr reichte, weil Mickein die höhere Wertung hatte. Dasselbe im Duell von Florian Wölfle gegen Dennis Kronenberger. Auch Wölfle unterlag in Weitenau seinem Gegner mit 2:6. Nun in Hofstetten führte Wölfle mit 2:0 und musste beim Endstand von 2:2 seinem Gegner den Sieg aufgrund der höheren Wertung überlassen. In beiden Duellen fehlte den KSV-Athleten an diesem Abend das Quäntchen Glück. Auch Claudius Allgaier fehlten am Ende Sekunden gegen Thomas Bachmann, sonst hätte er die 2:3-Niederlage noch abwenden können. Drei Duelle, die alles entschieden. Zur Halbzeit führten die Kinzigtäler noch mit 10:5, doch das hatte bei diese ausgeglichenen Kämpfen nichts zu sagen. Nachdem Stefan Grigorov gegen starken Svetlin Shindov bei seinem 7:1-Punktsieg einen Mannschaftspunkt mehr als in Weitenau (3:1) geholt hatte, freuten sich die Hofstetter Trainer. Im Anschluss kam das 4:4 von Julian Neumaier gegen Marcus Mickein und der erwartete Vierter von Mehmed Mehmed über Nico Streule. Auch Patrick Neumaier gelang wieder ein technischer Überlegenheitssieg gegen Michael Herzog, wodurch die Gastgeber auf 10:1 davon zogen. Schade, dass Dominik Wölfle von Simon Dürr schon mit dessen erstem Griff geschultert wurde, denn damit hatte kaum einer gerechnet. In der Vorrunde gab es nur ein 13:8-Sieg von Dürr, weshalb nun die Gästestaffel im Vorteil war. Die Hofstetter Trainer Mario Allgaier und Manuel Krämer probierten nun alles, doch Claudius Allgaier hätte gegen Thomas Bachmann schon gewinnen müssen, um die Siegchancen des KSV aufrecht zu erhalten. Im Anschluss lieferte Marius Allgaier einen Klasse-Fight gegen Zorhab Ohanian ab, von dem er in der Vorrunde noch geschultert wurde. Doch alle Versuche nützten nichts, weil auch Jan Allgaier gegen Stefan Kilchling unterlegen war. Alle fünf Duelle nach der Pause gingen somit an die Gäste. Trotz der Niederlage feierten die Fans ihren KSV Hofstetten, die alles gegeben, aber an diesem Tag einfach nicht das Glück hatten.

 

Die Kämpfe: KSV Hofstetten – WKG Weitenau-Wieslet 10:15

 

Gr.-röm.

57

Stefan Grigorov

Svetlin Shindov

2:0

PS 7:1

06:00

Freistil

61

Mehmed Mehmed

Nico Streule

4:0

TÜ 16:1

02:17

Gr.-röm.

66

Dominik Wölfle

Simon Dürr

0:4

SS 0:4

00:37

Freistil

71

Marius Allgaier

Zorhab Ohanian

0:3

PS 2:12

06:00

Gr.-röm.

75A

Jan Allgaier

Stefan Kilchling

0:3

PS 1:10

06:00

Freistil

75B

Florian Wölfle

Dennis Kronenberger

0:1

PS 2:2

06:00

Gr.-röm.

80

Fabian Hofer

Jonas Dürr

0:2

PS 1:6

06:00

Freistil

86

Claudius Allgaier

Thomas Bachmann

0:1

PS 2:3

06:00

Gr.-röm.

98

Patrick Neumaier

Michael Herzog

4:0

TÜ 16:0

04:30

Freistil

130

Julian Neumaier

Marcus Mickein

0:1

PS 4:4

06:00

 

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